Publikationen

MUH

Verlag MUH
Reihe MUH (Nr. 43)
Buchart Zeitschrift
ISBN
Preis 0,00 €
Erschienen2021 (Seebruck)
  • Gustl der Große: Zum 100. Geburtstag des großen Volksschauspielers Gustl Bayrhammer ein ausführliches Porträt.
  • Steht die Ampel auf Wandel?: Schafft es die neue Regierung, die längst überfällige ökosoziale Transformation einzuleiten?
  • Kampf der Lichtverschmutzung: Manuel Philipp von der Initiative „Paten der Nacht“ über unser „Wohlstandsleuchten“ und seine Folgen.
  • Der Orgelretter: Dr. Sixtus Lampl hat in seinem „Orgelzentrum Valley“ über 60 teils von der Verschrottung bedrohten Orgeln Herberge gegeben.
  • Odyssee im Namen der komischen Kunst: Das jahrzehntelange, letztlich vergebliche Ringen von Meisi und Helmut Grill für eine „Komische Pinakothek“ in München.
  • „Begegnung ist das Einzige was gegen Antisemitismus hilft.“: Eva Ehrlich und Andrea Livnat vom jüdischen Online-Magazin Hagalil über Antisemitismus und jüdisches Leben zwischen München und Tel Aviv.
  • Zeitdokumente vom Berg: Im Winter 1976 beobachtete die Fotografin Barbara Niggl Radloff die Allgäuer Bergbauernfamilie Haslach in ihrem Alltag.
  • Teufelskerle und Vogelmenschen: Der Oberstdorfer Skispringer Heini Ihle war in den 60er Jahren einer der Pioniere seines so halsbrecherischen wie poetischen Sports.
  • „Wir wollen die Entkriminalisierung der Cannabis-Konsumenten.“: Gespräch mit Siegfried Gift vom Suchthilfe-Träger Condrobs e.V. über bayerische Drogenpolitik und die mögliche Legalisierung von Cannabis.
  • Gesichter aus dem Bayerwald: Die ausschließlich analog fotografierten Porträts und Landschaftsbilder von Martin Waldbauer blicken tief und fesseln mit einer ganz eigenen Kraft.

Außerdem im Heft:

Raubling Calling: der Songwriter Fenzl.
Aus dem Dunkel: Die heimelig-unheimlichen Gemälde von Benjamin König.
Walter Sedlmayr als Kommissar Franz Schöninger.
Der Dokumentarfilm „The Game“ über das Flüchtlingselend an der bosnisch-kroatischen Grenze.
Bärbel Wossagk geht nicht in den Winterschlaf.
Der Austrofred moniert „schiache Baam“.
Luise Kinseher gibt Selbstauskunft.
Und Helmfried von Lüttichau erzählt von daheim in Schliersee.

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